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Stadt Trier
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Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

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Heidetor

Heidetor Trier Ehrang

Heidetor – ein Ausfalltor

Das Heidetor diente als Ausfallpforte zum Obertor und bei drohender Gefahr zur Flucht in den Heideberg.


Hinter dem Graben liegt tief im Boden steckend eine
jüngere Umfassungsmauer, die wohl zur Festigung der
steilen Böschung diente.


Vom Heidetor beginnend, in östliche Richtung, verläuft
die Ringmauer doppelt.


Die Gärten, die hier zwischen den Mauern liegen, werden
„Auf dem Hohn“, ursprünglich „Auf dem Hohen“, genannt.


Der um die Ringmauer ehemals verlaufende Graben dürfte am Fuße des Heidebergs ein Trockengraben gewesen sein.


Es bestand aber die Möglichkeit, ihn von der Quelle der
alten Ehranger Wasserleitung, am halben Berghang,
mit Wasser zu befüllen.
(Ehranger Heimat Bd. 4, S. 226, 227)

Rechts neben dem Heideaufgang war früher der Waschbrunnen von Ehrang.


Bis heute ist dieser Teil der Stadtmauer mit Tor und Kreuz erhalten.

Heidetor Trier Ehrang

Heidetor, Ehranger Heimat

Ausfalltor nach der Heide Trier Ehrang

Ausfalltor nach der Heide mit früherem Waschbrunnen, Ehranger Chronik, Bd. 1, S. 135

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