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Trommeln für den Frieden in Ehrang

Bei strahlendem Sonnenschein hatten sich viele auf dem Schulhof der Grundschule St Peter Ehrang eingefunden, als am Donnerstag 21.03.2024 um 10:20 Uhr für den Frieden getrommelt wurde. Die Kinder der Schule hielten viele kleine weiße Friedenstauben hoch, die sie gebastelt hatten, gemalt waren sie mit Blumen und anderen Friedenssymbolen auf dem Schulhof zu erkennen, und gesungen erklang das Lied die kleine weiße Friedenstaube

Schulleiterin Conny Haag begrüßte Mitwirkende und als Mitveranstalter die Trommelgruppe Palongo aus der Flüchtlingsarbeit und QuattroPax, die es möglich machten, nun schon im dritten Jahr in Ehrang für den Frieden zu trommeln.

Gertrud Casel brachte Grüße von den Kindern, die in Luxemburg und an vielen Orten in Belgien für den Frieden trommeln. Das Friedens- und Solidaritätsnetzwerk QuattroPax habe den Aufruf zum Trommeln für den Frieden in der Großregion verbreitet.

Die Grundidee sei einfach: seit Jahrhunderten habe man die Trommel geschlagen, um Männer in den Krieg zu schicken. „heute rufen die Kinder Europas die Kinder der Welt auf, die Trommeln für den Frieden zu schlagen“ so der Begründer und Ideengeber Arthur Haulot 1976 beim Start der Initiative.

Bürgermeisterin Elvira Garbes begrüßte die Aktion, es sei vorbildhaft, wie Kinder aus so vielen Herkunftsländern an der Grundschule Ehrang zusammen trommeln, singen, wie sie Friedenstauben gebastelt und auf den Schulhof gemalt haben.

Für den Schulelternbeirat dankte Herr Löwen den Kindern, ihren Lehrer/innen und der Schulleiterin Frau Haag.

Alle Redner betonten, dass die Zunahme von Krieg, Gewalt und Terror weltweit gerade auch für Kinder in vielen Ländern schlimme Auswirkungen hätten. Es sei höchste Zeit, für den Frieden zu trommeln.

Zu den mitreißenden Trommelklängen der Kinder mit Palongo tanzten die Kinder mit den Gästen, unter anderem Pastor Diederichs, in einer Polonaise vom Platz.

In diesem Jahr wurde die Initiative auch an den Grundschulen in Freudenburg, in Schweich und in Trier Olewig aufgegriffen.

von Gertrud Casel

 





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